Krüger-Nationalpark
Staatlicher Nationalpark im Lowveld mit Teer- und Schotterstraßen, neun Haupttoren und Rastlagern, die alle einen Tagesbesucherbereich haben. Der Süden zwischen Malelane, Crocodile Bridge, Skukuza und Lower Sabie ist von den Orten am Parkrand am schnellsten erreichbar und für Tagesbesucher das übliche Ziel. Für Selbstfahrer mit normalem Mietwagen ebenso geeignet wie für gebuchte Pirschfahrten im offenen Fahrzeug.
Ehrlich: Ab Johannesburg bleiben an einem Tag nur wenige Stunden im Park, und zwar meist in der Mittagszeit, wenn die Tiere am wenigsten aktiv sind. Der Süden ist an Wochenenden und in Schulferien voll; ist die Tagesquote eines Tores erreicht, kommen nur noch vorab gebuchte Besucher hinein. Der Park liegt im Malariagebiet, und Nashörner sind nach Jahren der Wilderei selten geworden.
- Big Five
- ja
- Malaria
- Risiko
- Tiere
- Elefant (rund 31 300, Schätzung für 2020), Büffel, Löwe, Leopard, Breitmaulnashorn (etwa 1 850 Ende 2022), Spitzmaulnashorn (etwa 210), Afrikanischer Wildhund, Gepard, Tüpfelhyäne, Giraffe, Steppenzebra, Flusspferd, Nilkrokodil, Impala, Kudu, Gnu; laut SANParks 147 Säugetier-, 507 Vogel- und 114 Reptilienarten
- Conservation Fee pro Tag, internationale Erwachsene (1. November 2025 bis 31. Oktober 2026)
- 602 ZAR (2026-10-02)




