Mikumi-Nationalpark
Herzstück des Parks ist die Mkata-Ebene im Nordwesten, eine offene Schwemmlandsavanne mit Akazien, Baobabs und saisonalen Senken, die Anbieter gern „Mini-Serengeti“ nennen. Rund 5 km von der Nordgrenze liegen zwei künstliche Teiche mit Flusspferden, an denen die meisten Tagestouren Mittagspause machen. Mikumi grenzt im Süden an das Selous-Gebiet und ist für einen einzigen Safaritag ab Sansibar die naheliegende Wahl, weil die Tiere der Ebene nah an den Hauptrunden stehen.
Ehrlich: Die Fernstraße von Daressalam in Richtung Iringa und Sambia führt mitten durch den Park, eine abgeschiedene Wildnis ist Mikumi deshalb nicht. Von der Tagestour bleiben netto etwa sechs bis sieben Stunden im Park, ein guter Teil davon in der Mittagshitze. Löwen sind gelegentlich zu sehen, nicht sicher; Leoparden, Hyänen und Wildhunde sind selten, Nashörner und Geparden fehlen ganz. Geteilte Fahrzeuge sind üblich.
- Big Five
- nein
- Malaria
- Risiko
- Tiere
- Elefant, Giraffe, Büffel, Zebra und Gnu (häufig); Löwe und Flusspferd (gelegentlich); Leopard, Tüpfelhyäne und Wildhund (selten); dazu Elenantilope, Großer Kudu, Rappenantilope, Lichtenstein-Kuhantilope, Gelbe Paviane und über 400 Vogelarten; keine Nashörner, keine Geparden
- Conservation Fee Nicht-Ostafrikaner ab 16 Jahren, pro Person und 24 Stunden (TANAPA-Tarif 1.7.2023 bis 30.6.2026)
- 30 USD zzgl. 18 % Mehrwertsteuer, also 35,40 USD (2026-10-02)




