Nairobi-Nationalpark
Offene Grassavanne mit Akazien, Felsschluchten und dem Waldsaum am Mbagathi-Fluss im Süden, im Norden die Hochhäuser der Stadt als Horizont. Der Park ist laut KWS ein Nashornschutzgebiet und hat mit rund 175 Tieren deutlich mehr Nashörner, als die Fläche nach KWS-Angabe ökologisch trägt (90 bis 100). Er eignet sich für einen Vormittag, für einen Zwischenstopp am Flughafen und als Auftakt eines Tages mit Sheldrick und Giraffe Centre.
Ehrlich: Der Park ist an drei Seiten eingezäunt und nur nach Süden zu den Kitengela-Ebenen offen; Flugzeuge im Landeanflug, Straßenlärm und die Skyline gehören zum Bild. Elefanten sieht man nur als Waisen beim Sheldrick Wildlife Trust, der ein eigener, vorab zu buchender Besuch ist. In der Regenzeit wandern viele Huftiere nach Süden ab, dann wird es auch für Löwensichtungen schwieriger.
- Big Five
- nein
- Malaria
- gering
- Tiere
- Spitzmaulnashorn (126, Stand Juli 2025), Breitmaulnashorn (49), Löwe (drei Rudel), Leopard (selten, unter zehn Tiere geschätzt), Gepard, Büffel, Giraffe, Steppenzebra, Gnu, Kuhantilope, Gazellen, Strauß, Flusspferd und Krokodil an den Hippo Pools, über 400 Vogelarten; keine Elefanten
- Conservation Fee Non-Resident Erwachsene, pro Tag
- 80 USD (2026-10-02)




