Pilanesberg-Nationalpark
Der Park liegt in der Übergangszone zwischen Kalahari und Lowveld, was eine ungewöhnlich breite Tierwelt mit mehr als 50 großen Säugetierarten und 15 Antilopenarten erlaubt. Die konzentrischen Hügelringe des Vulkans, 300 bis 600 Meter über der Ebene, geben dem Park eine Landschaft, die sich von den flachen Savannen des Krüger deutlich unterscheidet. Rund 200 Kilometer Fahrwege, davon die Hauptstrecken geteert, erschließen den Park; Mankwe Dam in der Mitte ist das größte Gewässer und ein guter Platz für Flusspferde und Wasservögel.
Ehrlich: Der Pilanesberg ist eingezäunt und mit 550 Quadratkilometern deutlich kleiner als der Krüger; die Tiere wurden ab 1979 in der „Operation Genesis“ angesiedelt. An Wochenenden, Feiertagen und in den südafrikanischen Schulferien sind die Teerstraßen stark befahren, und an Löwensichtungen bilden sich Fahrzeugtrauben. Leopard, Gepard, Spitzmaulnashorn und Braune Hyäne bekommt man bei einem Tagesbesuch nur mit Glück zu sehen. Seit dem 1. Dezember 2025 zahlen ausländische Gäste 748 ZAR pro Tag, mehr als im Krüger-Nationalpark.
- Big Five
- ja
- Malaria
- frei
- Tiere
- Löwe, Leopard (selten gesehen), Elefant, Breitmaulnashorn, Spitzmaulnashorn (selten), Büffel, Gepard (selten), Braune Hyäne (nachtaktiv), Giraffe, Zebra, Flusspferd, Streifengnu, Kudu, Rappenantilope, Oryx, Impala, Springbock, über 300 Vogelarten
- Eintritt Erwachsene, ausländische Gäste, pro Tag (inkl. 10 % Community Levy)
- 748 ZAR (2025-12-01)




